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[Blogtour] Weil wir Flügel haben – Tag 6

Blogtourfahrplan Blogtour zu "Weil wir Flügel haben"

Herzlich willkommen zum sechsten Tag unserer Blogtour zu „Weil wir Flügel haben“ von Vanessa Diffenbaugh. Gestern konntet ihr hoffentlich so einiges über die mexikanischen Flüchtlinge in den USA bei Bookwormdreamers erfahren. Weiter unten werde ich euch auch die anderen Tage der Blogtour noch einmal verlinken. Also wenn ihr noch nicht alle Beiträge gesehen habt, schaut dort unbedingt noch vorbei!

Wie ein Unfall das gesamte Leben verändern kann

Ich werde mich im Folgenden zum größten Teil auf Autounfälle beziehen, da auch im Buch von Vanessa Diffenbaugh die Protagonistin Letty einen solchen erleidet und ich so den Bezug gerne herstellen möchte. Es gibt aber natürlich auch noch allerhand andere Unfallarten, die selbstverständlich auch ein Grund sein können, warum sich das gesamte Leben verändert.

Im Jahr 2015 gab es laut statista 2.507.881 Unfälle im deutschen Straßenverkehr. Davon sind zum Glück die wenigsten mit einem Personenschaden passiert, aber die Zahl spricht eindeutig für sich! Letty ist bei ihrem Unfall gerade in Mexiko unterwegs – fern von ihren Kindern und der restlichen Familie.
Darstellung des Buches zur Blogtour zu "Weil wir Flügel haben"

„Deine Mutter“, antwortete Sara und hielt ihm das Telefon hin. „Sie hatte einen Unfall.“ (Seite 67)

Als Kind sicher kaum vorstellbar, wenn man einen solchen Anruf erhält. Welche Gedanken müssen wohl durch seinen Kopf gerast sein? Gerade im Buch „Weil wir Flügen haben“ muss Alex sicher Angst bekommen haben, denn er war mit seiner kleinen Schwester zum Unfallzeitpunkt komplett allein und musste auf sich selbst und seine Schwester Luna aufpassen. Der Unfall seiner Mutter hieß für ihn somit, dass er noch länger allein bleiben musste. Garantiert eine schwierige Situation.
Ich selbst kann mich noch ziemlich gut daran erinnern, wie ich damals meine Eltern anrief, als ich einen Autounfall hatte. Laut ihnen hatten sie nach dem Anruf mit etwas weniger schlimmen gerechnet. Sie dachten, ich wäre nur irgendwo am Straßenrand und sie müssten mich lediglich abschleppen. Dem war aber nicht so, und das durften meine Eltern eine Stunde später auch erfahren, als sie am Unfallort ankamen. Meine Mutter erzählte mir später, dass sie leicht geschockt war, als sie mich sah, wie ich gerade in den Krankenwagen geschoben wurde. Ich selbst war damals einfach nur froh, sie zu sehen.

Buchabbildung - Blogtour zu "Weil wir Flügel haben"

Sie musste sich ändern. Du hast deine Kinder, und deine Kinder haben dich. In der stillen Nacht stellte Letty in Gedanken eine Liste aller Dinge auf, die sie würde tun müssen, um diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen. (Seite 77/78)

Letty hat zu Beginn des Buches eher wenig gemeinsame Zeit mit ihren beiden Kindern verbracht. Sie hat die Erziehung ihren Eltern überlassen und ist etwas abgerutscht. Durch den Unfall wird sie zurück in das Leben gerissen. Man bringt sie in ein Krankenhaus, wo sie unter anderem mit einem jungen Mädchen spricht. Dieses Gespräch und der Autounfall scheinen Letty den Kopf zu waschen und sie fasst den Entschluss, ihr Leben zu ändern. Ob sie das schafft und wie das Leben der Familie nach dem Unfall weitergeht, müsst ihr natürlich selbst im Buch „Weil wir Flügel haben“ lesen.

Oftmals ist es aber so, dass man nach einem Unfall nochmal sein gesamtes bisheriges Leben überdenkt. Gerade wenn man bei diesem Unfall verletzt wurde und im Krankenhaus liegt, hat man einiges an Zeit, seine Gedanken schweifen zu lassen. Man ärgert sich vielleicht, dass man irgendwann zu träumen aufgehört hat oder dass man ein bestimmtes Ziel, das man unbedingt erreichen wollte, aus den Augen verloren hat. Viele Menschen fühlen sich nach einem Unfall auch wie neu geboren und sehen das als zweite Chance für ihr Leben. Alles, was sie vorher verdrängt oder vergessen haben, taucht wieder in den Vordergrund und es entfalten sich neue Möglichkeiten, etwas aus seinem Leben herauszuholen.

Es gibt aber auch die andere Seite. Manche verändern ihr Leben nach einem Unfall auch zum eher negativen. Sie rutschen vielleicht dann erst recht ab, weil sie mit dieser Wendung nicht richtig klar kommen. Sie bekommen Ängste und Zweifel. Mir selbst geht es seit meinem Unfall übigens ähnlich. Ich habe regelrechte Angst vor dem Autofahren und dem Straßenverkehr bekommen. Ich fahre lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder gehe zu Fuß, statt mich selbst hinter das Steuer zu setzen. Und wenn ich dann doch mal selbst Fahrer bin, dann bin ich ziemlich nervös und rechne immer mit dem Schlimmsten. Leider ist auch dies eine Veränderung in einem (meinem) Leben, die so ein Unfall mit sich bringen kann.

Gewinnspiel

Bei der Blogtour zu „Weil wir Flügel haben“ von Vanessa Diffenbaugh gibt es ein Überraschungspaket zu gewinnen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist folgende Frage in den Kommentaren zu beantworten:

Habt ihr bereits eigene Erfahrungen mit dem Thema gemacht? Würdet ihr die zweite Chance nutzen und euer Leben neu fokussieren? Oder seid ihr eher negativ eingestellt und würdet auch Ängste und Zweifel entwickeln? Was ist eure Meinung zu diesem Thema?

Bitte lest unbedingt die Teilnahmebedingungen, bevor ihr am Gewinnspiel teilnehmt und besucht gerne noch die vorherigen Beiträge.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich.

Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.

Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.

Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.

Das Gewinnspiel endet am 28.05.2016 um 23:59 Uhr.

Daten der Blogtour zu „Weil wir Flügel haben“

23.05.2016 – Weil wir Flügel haben
24.05.2016 – Lettys Familie
25.05.2016 – Plötzlich Mutter
26.05.2016 – Ängste und Zweifel in der Kindererziehung
27.05.2016 – Mexikanische Flüchtlinge in der USA
28.05.2016 – Wie ein Unfall das gesamte Leben verändern kann
heute
29.05.2016 – Gewinnerbekanntgabe
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11 Tatzenabdrücke

  • Reply Martina

    Guten Morgen!
    Ich hatte bis jetzt zwei kleine Unfälle – Gott sei Dank nicht mehr! Nur beim zweiten Unfall wurde meine Mutter verletzt, die ihr Brustbein gebrochen hatte (sie hat Osteoporose und durch den Gurt und den Aufprall ist der Knochen leicht gebrochen). Meine kleine Tochter saß damals im Kindersitz am Rücksitz und ihr lief Blut aus dem Mund! Ich war soo geschockt und total außer mir…Gott sei Dank hatte sie sich nur in die Lippe gebissen und die Brille war kaputt! Aber das sah schrecklich aus, dass ich zuerst meine Mutter ganz vergessen hatte…*schäm*
    Nun hat meine Tochter selbst erst der Führerschein gemacht und hatte auch schon einen Unfall! Sie hat mich – wie du damals – angerufen. Sie hatte 100 Schutzengel…das Auto war ein Totalschaden!
    Also Ängste und Zweifel würde ich nicht haben…gut Ängste natürlich schon wieder ins Auto zu steigen, aber das muss man so schnell wie möglich wieder machen und wieder fahren!
    Mein Leben hat sich – Gott sei Dank – nicht geändert, da es nur "harmlose" Unfälle – also keine Schwerverletzten! Sonst kann so ein Augenblick natürlich ein Leben sofort verändern und man muss in schlimmen Fällen entweder mit Verlust oder Schuld leben. Das stelle ich mir ganz schrecklich vor und gibt sicher jeden Menschen viel zu überdenken…auch sein weiteres Leben.
    Liebe Grüße
    Martina
    stamplover@gmx.at

    28. Mai 2016 at 7:42
  • Reply Jennifer Siebentaler

    Morgen.
    Also ich habe angefangen nach dem abhauen meines noch Mannes mein Leben mit meiner Tochter neu und alleine angefangen zu leben ,und da habe auch ich mich als Person mit anders entwickelt. Ich glaube bei jeder argen Situation und Eingriff im Leben kann man einen wink bekommen um doch andere Wege zu gehen egal ob nun positiv oder negativ!!!
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

    28. Mai 2016 at 8:51
  • Reply karin

    Huhu,

    nun es kann immer etwas passieren…mir ist auch schon mal einer drauf gefahren….mit Kleinkind auf der Rückbank.

    Klar steht man dann unter Schock, aber keinen ist etwas passiert ..nur Blechschaden..

    Es kann passieren, muss aber nicht und deshalb fahre ich trotzdem weiter und habe mein Leben auch nicht geändert.

    Nur würde ich die Polizei dann das nächste Mal holen, auch wenn nur Blechschaden…denn die Frau des älteren Fahrers, der mir drauf gefahren ist…hat es im Nachhinein nicht wahrhaben wollen, dass mir ihr Mann drauf gefahren ist…

    LG..Karin…

    28. Mai 2016 at 10:01
  • Reply Daniela Schiebeck

    Mir ist zum Glück noch nichts so schlimmes im Leben widerfahren, aber ich würde dann nach vorne schauen und nie meinen Mut verlieren.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    28. Mai 2016 at 13:21
  • Reply Marie Ledoux

    Hallo,

    leider habe ich die Blogtour zu spät entdeckt, aber ich habe nun mal alles nachgelesen und freue mich auf jeden Fall das Buch zu lesen.

    Gut zur Frage: Meine Mama hatte vor 16 Jahren mit 52 einen Schlaganfall und in den ersten Tagen war nicht sicher, ob sie das überleben würde. Da geht einem echt total viel durch den Kopf. Das schlimmste dabei sind die Gedanken, die durcheinander wirbeln. Man ist sich nicht sicher, ob es besser wäre, dass sie stirbt, um ihr damit Qualen zu ersparen oder ob man so egoistisch ist und will, dass sie weiter bei einem bleibt.
    Bei uns hat meine Mama überlebt, hat aber seither eine halbseitige Lähmung und es ist manchmal echt schwer, ihre körperliche Behinderung zu akzeptieren.
    Aber wir schauen immer nach vorne, anders geht es nämlich gar nicht.

    Ganz liebe Grüße aus Tirol
    Marie

    28. Mai 2016 at 15:41
  • Reply Tina Sack

    Hallo,

    ich hatte zum Glück bis zum heutigen Tag von Unfällen aller Art sowie schweren Krankheiten verschont geblieben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass man nach solch einer Erfahrung intensiver lebt und lernt das Leben mehr zu genießen. Einfach zu leben als wäre jeder Tag der letzte.

    LG Tina

    28. Mai 2016 at 16:30
  • Reply Tiffi2000

    Hallo,

    ich hatte nur mal einen kleineren Autounfall, der mich aber nicht so stark beeinträchtigt hat… ich bin froh, dass ich noch nichts schlimmeres erleben musste!

    LG

    28. Mai 2016 at 18:15
  • Reply Stern44

    Hallo ,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Ich habe zum Glück keine Erfahrungen mit dem Thema gemacht
    und hoffe das es auch so bleibt .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

    28. Mai 2016 at 20:47
  • Reply Nicole Shanklin

    Huhu =)

    Ich kann es nur immer wieder sagen: Es fahren nur noch Idioten auf den Straßen und allein deswegen habe ich schon ein mulmiges Gefühl.

    Liebe Grüße
    (shanklin@gmx.de)

    28. Mai 2016 at 22:31
  • Reply Janine B.

    Hallo liebe Franziska,

    das ist heute auch wieder ein sehr interessantes Diskussionsthema. Also ja, ich habe schon zwei Mal in meinem Leben einen Autounfall gehabt: einmal als Beifahrerin mit meiner Mutter (etwa vor 8-10 Jahren schätz ich), das Auto hatte auch einen Totalschaden damals, aber uns beiden ist glücklicherweise gar nichts passiert, nicht einmal Prellungen, wir sind nur mit dem Schock davongekommen. Ich hatte dann aber lange Zeit Panik, wenn ich mit dem Auto mitgefahren bin und gesehen habe, dass sich uns ein Auto von rechts nähert, denn bei dem Unfall ist uns derjenige auch von rechts hineingefahren.
    Und meinen 2. Autounfall hatte ich erst vor 4 Monaten, am 23. Jänner (6 Jahre nachdem ich meinen Führerschein gemacht habe), da bin ich alleine mit meinem Auto unterwegs gewesen und es war glatt und rutschig und ich habe die Verhältnisse unterschätzt, weil noch nicht geräumt und gestreut worden ist. Jedenfalls bin ich in einer Ortschaft (eh bei niedriger Geschwindigkeit) jemandem hineingerutscht. Ich war dann kurz bewusstlos, bin erst wieder zu mir gekommen, als ich schon verkehrt und halb am Gehsteig, halb auf der Straße stand. Ich habe weder mitbekommen, dass ich mir den Kopf angeschlagen habe, noch dass der Airbag aufgegangen ist und dass mein Auto geschleudert worden ist. Dafür, dass das nur in der Ortschaft bei vielleicht 40 kmh passiert ist, hatte mein Auto trotzdem einen Totalschaden, und ich musste ins KH gebracht werden, weil ich total verwirrt war … ich habe kurz nach dem Unfall gar nicht verstanden, wo ich bin, wo ich hinfahren wollte, ja ich habe nicht mal realisiert, was gerade alles passiert ist. Die Erinnerungen sind erst nach und nach zurückgekommen, aber bis heute weiß ich nicht, wie ich aus meinem Auto heraus (weil die Tür geklemmt hat) und danach in das Haus (bis die Rettung da war) gekommen bin. Im KH wurde ich dann geröngt und Untersuchungen vorgenommen: starke Gehirnerschütterung, stark geprellten Brustkorb, angeknackstes Brustbein und mein linkes Knie war ganz blutig geschlagen, das musste genäht werden.
    Nach dem Unfall war ich etwa 2 Wochen total hilflos. Ich hatte fürchterliche Schmerzen bei jeder Bewegung, die irgendwie schneller als Zeitlupe war, konnte mich weder alleine aufsetzen oder niederlegen. Strecken, Arme heben, bücken, … Ging alles nicht. Das war der Horror. Ich lag eigentlich ständig im Bett oder saß auf einem Sessel in diesen zwei Wochen. Ganz schlimm war es, wenn ich zum Beispiel gähnen, niesen oder husten musste, weil ich ja nicht tief ein- und ausatmen konnte. Und ja … sprechen ging auch ganz schwer, immer mit Pausen zwischen einem Wort – hat sehr lange gedauert, bis ich mal einen Satz formuliert gehabt hatte. ;P

    28. Mai 2016 at 22:54
  • Reply Janine B.

    So, jetzt war mein ganzer Kommentar sogar schon zu lange für ein Kommentarfeld, deswegen noch ein zweiter: Ich wollte noch sagen, inwiefern mich der Unfall verändert hat … Glaub mir, ich hatte in den zwei Wochen viel Zeit zum … Verzweifeln. Mir ging es richtig schlecht, weil ich absolut nichts tun konnte, nicht mal lesen, weil das Buchhalten nicht gut ging und ich schnell extreme Kopfschmerzen bekommen habe.
    Aber jetzt im Nachhinein, wo es mir körperlich wieder so geht, wie vor dem Unfall, kann ich das mit anderen Augen sehen. Heute bin ich sehr dankbar, dass nicht schlimmeres passiert ist. Das hätte nur außerhalb des Ortes bei höherer Geschwindigkeit passieren müssen, und ich wäre heute vielleicht nicht mehr hier und würde das hier nicht mehr tippen können. Ich bin sehr dankbar, dass mir das Leben eine Chance zum Weiterleben gegeben hat, ja. Dieser Unfall hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich bin nach wie vor auf der Suche nach weiteren Antworten, warum mir das passiert sein könnte. Ich bin mir sicher, dass es eine Bedeutung hatte und mir das Leben etwas damit sagen wollte. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mein Auto … Hatte ich in meinem Leben vielleicht aktuell auch keine Kontrolle mehr über mein Auto (meinen Körper)? Ich war für die Wetterverhältnisse zu schnell unterwegs … War ich in meinem Leben in Anbetracht meiner aktuellen Lebensbedingungen auch zu hastig unterwegs und wollte mir dieser Unfall verdeutlichen, dass ich einen Gang runterschalten soll, da ich mir sonst nicht gut tue? Du siehst … solch einschneidende Erlebnisse können einem sehr viel sagen und ich bin sehr aufmerksam, was das betrifft und versuche immer die Botschaften aus allem herauszulesen.

    Alles Liebe ♥,
    Janine

    28. Mai 2016 at 22:55
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