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Rezension

[Kurzrezension] Leuze, Julie: Der Duft von Hibiskus (#1)

Julie Leuze: Der Duft von Hibiskus

Preis: 9,99 (Taschenbuch) / 5,99 (eBook)

Verlag: Goldmann Verlag

Erscheinungstermin: 18. März 2013

Der Duft von Hibiskus ist ein Buch von Julie Leuze. Es ist am 18. März 2013 im Goldmann Verlag als Taschenbuch erschienen. Das Buch umfasst 416 Seiten.

Reihe

  1. Der Duft von Hibiskus
  2. Der Ruf des Kookaburra (November 2013)

Inhalt

Wie weit muss man reisen, um der Wahrheit zu entkommen?

1858: Die junge Emma Röslin aus Süddeutschland verschlägt es ans andere Ende der Welt: in die australische Wildnis. Sie schließt sich den Botanikern Oskar Crusius und Carl Scheerer an, für die sie als Pflanzenzeichnerin arbeitet. Im australischen Busch beginnt die behütete Apothekertochter ein aufregendes und gefährliches Leben. Und für den Forschungsleiter Carl empfindet sie bald mehr als nur Bewunderung. Doch Emma wird immer wieder von bösen Träumen heimgesucht, die von dunklen Geheimnissen in ihrer Vergangenheit herrühren. Nur der Aborigine Birwain scheint Emma helfen zu können …

(Klappentext)

Meinung

Dieses Buch ist der erste Teil der Geschichte um die Deutsche namens Emma, die nach Australien geht. Allein der Titel und das Cover haben mich schon gereizt, dieses Buch lesen zu müssen. Zusätzlich verspricht dann auch der Klappentext schon Spannung.

Der Einstieg in die Handlung fiel mir leicht und ich war sofort in der Geschichte drin. Schon ziemlich schnell wird Spannung aufgebaut, in dem immer wieder von Geheimnissen aus der Vergangenheit gesprochen wird. Nach und nach erfährt man hier als Leser ein Stück mehr über die Begebenheiten und fiebert regelrecht auf die Auflösung hin.

Die Beschreibungen im Buch sind wahnsinnig gut gelungen und haben für ein tolles Leseerlebnis gesorgt. Insgesamt hat mir auch der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Ich habe mich teilweise direkt in den Busch versetzt gefühlt.

Fazit

Eine tolle Geschichte in der Kulisse Australiens mit einigen spannenden Geheimnissen, die im Laufe der Handlung aufgedeckt werden.

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2 Tatzenabdrücke

  • Reply RoM

    Bore da, AefKaey.
    Ein interessierendes Thema, wenn man/frau bedenkt, daß anno 1858 solche Expeditionsreisen für eine Frau ausgesprochene avant garde waren. Wirft die Autorin auch einen Blick hierauf? Würde sich ja anbieten.

    Ansonsten – bon voyage!

    bonté

    11. März 2015 at 9:25
  • Reply AefKaey

    Hallo RoM,

    tatsächlich wird auch darauf ein Blick geworfen. Natürlich war es für die Protagonistin nicht einfach, überhaupt in die Expedition aufgenommen zu werden, aber ihr Talent hat überzeugt. Zumal es ihr selbst auch schwer gefallen ist, sich an das Leben im Dschungel zu gewöhnen, da sie auf bestimmte Kleidungsstücke verzichten musste, die eine Dame zu dieser Zeit eigentlich hätte tragen sollen.

    Liebe Grüße

    22. März 2015 at 17:53
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