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Rezension

[Rezension] Bühnemann, Annika & Fischer, Anna: Traummänner und andere Hirngespinste

Annika Bühnemann, Anna Fischer: Traummänner und andere Hirngespinste

Preis: 9,90 (Taschenbuch) / 2,99 (eBook)

Verlag: –

Erscheinungstermin: 20. Juli 2014

Traummänner und andere Hirngespinste ist ein Buch von Annika Bühnemann und Anna Fischer. Es ist am 20. Juli 2014 erschienen. Das Buch umfasst 208 Seiten.

Inhalt

„Raus aus meiner Wohnung!“ Marietta hat ein Problem: Ihr neuer Freund hat sich innerhalb nur eines Tages von einem Traummann in einen Mistkerl verwandelt. Sie setzt alle Hebel in Bewegung, um ihn loszuwerden, doch dann findet sie heraus, dass Hannes kein gewöhnlicher Mann ist – er existiert nur in ihrem Kopf! Marietta halluziniert. Sofort sucht sie Therapeut Paul auf, der ihr unmissverständlich klarmacht, dass nur die wahre Liebe sie von ihrem Hirngespinst erlösen kann. Doch wie soll man sich auf jemanden einlassen, wenn man der Liebe abgeschworen hat?

(Amazon)

Meinung

Dieses Buch ist wieder eines von denen, wo ich nicht wirklich weiß, was ich sagen soll. Ich hatte zuvor eine Leseprobe gelesen, die mir ziemlich gut gefallen hat. Als ich dann das gesamte Buch vor mir hatte, kam ich jedoch nur schwer hinein und habe auch insgesamt sehr lange zum Lesen gebraucht. Ob dies an meiner damaligen Lage oder tatsächlich am Buch lag, kann ich nicht genau überprüfen. Deswegen kreide ich das hier auch nicht weiter an.
Der Schreibstil hat mir ansonsten ganz gut gefallen. Nur die Geschichte selbst war für mich ab einem gewissen Zeitpunkt absolut vorhersehbar. Das fand ich recht schade und hat mir einfach die Spannung und dieses Mitfiebern genommen. Insgesamt lag mir die Handlung nicht sonderlich und der Lesespaß hielt sich dadurch eher in Grenzen. Die Protagonistin kam bei mir ziemlich merkwürdig rüber und hat mich an ein oder zwei Stellen sogar kurzzeitig etwas genervt.
Ich hatte mir etwas mehr von diesem Buch erhofft und war daher eher enttäuscht. Ich denke aber, dass es anderen Lesern durchaus besser gefallen könnte als mir, da ich ja, wie oben bereits erwähnt, nicht ausschließen kann, ob es nicht an meiner damaligen Lage gelegen hat. Manchmal hat man ja Phasen, wo einem selbst das Lieblingsbuch nicht gefällt.

Fazit

Für mich leider nicht mehr als eine Geschichte für Zwischendurch, die mir aber durch die frühe Vorhersehbarkeit die eigentliche Spannung genommen hat.

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