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Rezension

[Kurzrezension] Lockhart, E.: We were liars (englisch)

E. Lockhart: We were liars

Preis: 13,10 € (Gebunden) / 3,90 (eBook)

Verlag: Delacorte Press

Erscheinungstermin: 13. Mai 2014

We were liars ist ein Buch von E. Lockhart. Es ist am 13. Mai 2014 bei Delacorte Press als gebundene Ausgabe erschienen. Das Buch umfasst 240 Seiten.

Inhalt (Klappentext)

We are Sinclairs.
No one is needy.
No one is wrong.
We live, at least in the summertime, on a private island off the coast of Massachusetts.
Perhaps that is all you need to know.
Except that some of us are liars.

(Klappentext)

Erster Satz

Welcome to the beautiful Sinclair family.

Meinung

Zuerst muss ich ja mal sagen, dass ich das Buch nur gelesen habe, weil es unter den englischen Booktubern einen riesigen Hype ausgelöst hat und ich unbedingt wissen wollte, warum. Denn der Klappentext vom Buch sagt so gut wie nichts aus und jeder, der es rezensierte, sagte nur: „Man sollte es lesen, ohne etwas darüber zu wissen.“ Gesagt, getan.

Wer doch kurz wissen möchte, worum es um Buch grob geht, für den schreibe ich es knapp auf. Alle anderen springen bitte einen Absatz weiter. Es geht um die Familie Sinclair. Die Familie ist reich und besitzt eine eigene Insel, auf der die gesamte Familie jeden Sommer zusammen verbringt. Dazu zählen die Großeltern, die drei Töchter von ihnen und deren Kinder. Die vier Ältesten werden „liars“ genannt. Warum hat sich bis zum Ende nie richtig aufgeklärt. Vielleicht habe ich es auch nie verstanden. Cadence, die Protagonistin, aus deren Sicht auch die Geschichte erzählt wird, hat einen Unfall im Sommer, bei dem sie angeblich mit ihrem Kopf an einen Stein gestoßen ist und kann sich nun an nichts mehr erinnern. Im Laufe der Geschichte merkt sie aber, dass es da Ungereimtheiten gibt und die Story dahinter klärt sich nach und nach auf.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Hype nicht wirklich nachvollziehen kann. Leider. Der Anfang fiel mir extrem schwer und ich habe nur sehr wenig vom Inhalt verstanden. Nicht unbedingt wegen der Sprache, sondern weil es mir zu verwirrend war. Erst gegen Ende des Buches habe ich verstanden, worum es überhaupt geht und war daher wahnsinnig überrascht von der Aufklärung. Nach und nach hatte ich Vermutungen, was passiert sein könnte, aber ich lag damit immer falsch. Auf den letzten Seiten habe ich tatsächlich Tränen verdrücken müssen, weil ich nicht damit gerechnet hatte.

Die englische Sprache war für mich übrigens relativ gut verständlich. Einige medizinische Begriffe musste ich googlen, weil sie einfach nicht zum normalen Vokabular gehören, das man in der Schule lernt. Aber insgesamt habe ich das Buch trotz der Fremdsprache gut lesen und verstehen können. Für Anfänger würde ich es aber nicht empfehlen. Also nicht unbedingt als euer erstes englisches Buch auswählen.

Fazit

Insgesamt war die Geschichte aber recht gut und hat mir gefallen. Wie mehrfach erwähnt, habe ich mit dem Ende nicht gerechnet gehabt, was mich positiv überrascht hat. Es sind interessante Stellen im Buch, die zum Nachdenken anregen, aber ich habe mehr als die Hälfte des Buches gebraucht, um in das Buch reinzukommen.

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