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Rezension

[Rezension] Webber, Tammara: Einfach. Liebe.

Tammara Webber: Einfach. Liebe.

Preis: 8,99 € (Taschenbuch) / 5,49 € (eBook)

Verlag: Blanvalet

Erscheinungstermin: 21. Oktober 2013

Einfach. Liebe. ist ein Buch von Tammara Webber. Es ist am 21. Oktober 2013 im Verlag Blanvalet als Taschenbuch erschienen. Das Buch umfasst 384 Seiten. Das englischsprachige Original Easy erschien am 25. Mai 2012 bei CreateSpace als eBook und Taschenbuch. 2013 folgte eine Taschenbuchausgabe von Penguin Books.

Inhalt

Manchmal ist Liebe einfach. Und manchmal ist es einfach Liebe.

Als Jacqueline sich eines Abends von einer Party stiehlt, ahnt sie nicht, dass ein Verehrer sie verfolgt. Doch kaum bedrängt er sie, da liegt er schon am Boden. Ihr Retter? Ausgerechnet Lucas, der stille Einzelgänger. Er ist nicht nur sexy und geheimnisvoll, sondern auch vollkommen unnahbar und hat noch nie zuvor mit Jacqueline gesprochen. Und während sie in den letzten Wochen des Semesters versucht, sich auf ihre Prüfungen vorzubereiten, taucht Lucas plötzlich überall dort auf, wo sie auch ist. Er scheint etwas zu verbergen. Doch sein Blick brennt sich in ihr Herz …

(Klappentext)

Erster Satz

Vor jenem Abend war mir Lucas noch nie aufgefallen.

Meinung

Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Die Farbgestaltung ist meiner Meinung nach sehr schön gelungen und wirkt frühlingshaft, passend zur Liebe und somit zum Titel.
Der Schreibstil der Autorin Tammara Webber war sehr flüssig zu lesen und ich bin auch super in das Buch eingestiegen. Die Wahl, das Buch aus der Perspektive der Protagonistin zu schreiben, ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt, da man als Leser so viel besser in die Gedanken und die Gefühle von Jacqueline eintauchen kann. Ich habe dadurch eine Beziehung zu ihr aufbauen können und mit ihr mitgefiebert.
Das Buch besteht aus 27 Kapiteln und einem Epilog. Es ist also durchaus für Kapitelleser geeignet. Wie eben schon erwähnt, wird die Handlung von der Protagonistin berichtet und wird nur durch E-Mails zwischen ihr und ihrem Tutor unterbrochen, was jedoch nicht störend war, sondern eher gut gewählt.
Bereits der Einstieg in die Handlung hat mich sehr von dem Buch überzeugt und ich wurde sofort gefesselt. Die dort angesprochene Thematik gefällt mir super und war zumindest für mich mal etwas Neues, was ich vorher eher selten in Büchern gelesen habe. Außerdem gab es dadurch einen gewissen roten Faden neben der Liebesgeschichte. Was ich jedoch etwas schade fand, ist das „Geheimnis“ der Story. Ich persönlich habe es sehr schnell durchschaut und war daher etwas genervt, weil die Protagonistin es so lange nicht verstanden hat. Trotzdem habe ich das Buch aber weiterhin gerne gelesen, dann ab und zu wurde ich nochmal von diesem Gedanken abgebracht, wo ich überlegt habe, ob ich es denn nun eigentlich mit meiner Vermutung richtig liege. Insgesamt kamen natürlich viele Klischees im Buch zu Tage, aber das hat mich nicht weiter gestört und teilweise geht es uns Menschen im realen Leben da nicht anders.

Fazit

Trotz kleiner Schwächen war ich von diesem Buch sehr begeistert und habe es gerne gelesen. Die Grundidee der Story fand ich sehr gelungen und insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen. Das „Geheimnis“ wird von geübten Lesern sicher schnell durchschaut, schadet aber dem Genuss beim Lesen meiner Meinung nach nicht.

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2 Tatzenabdrücke

  • Reply Lotta Lunatic

    hey 😀
    ich glaube, ich habe den Buch damals 'nur' eine drei gegeben, weil ich die Geschichte eher durchschnittlich fand.. irgendwie nicht so herausragend anders. nun ja .. aber es war wirklich ein schönes Buch. ich habe es gerne gelesen und es hat mich auch gut unterhalten. im nachhinein finde ich es sogar noch besser als zu dem Zeitpunkt wo ich es beendet habe xD

    Liebst, Lotta

    3. Februar 2014 at 15:21
  • Reply AefKaey

    Huhu =)

    Ja, deswegen lasse ich mir mit dem Rezensieren immer gerne etwas Zeit. Da kann man dann in Ruhe über das Buch nachdenken und hat meist eine andere Meinung als beim Beenden 😀 Mittlerweile sind die meisten Handlungen ja eher Durchschnitt, weil man selten was Neues erfinden kann, gerade bei Romanen. Aber das stört mich nicht, solange das Buch gut geschrieben ist, wie dieses hier =)

    3. Februar 2014 at 15:25
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