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Rezension

[Rezension] Schier, Petra: Vier Pfoten und das Weihnachtsglück

Petra Schier: Vier Pfoten und das Weihnachtsglück (176 Seiten)

Preis: 9,99 € (Gebunden) / 7,99 € (eBook)

Verlag: Rütten & Loening

Erscheinungstermin: 04. Oktober 2013

Vier Pfoten und das Weihnachtsglück ist ein Buch von Petra Schier. Es ist am 04. Oktober 2013 im Verlag Rütten & Loening als gebundene Ausgabe erschienen. Das Buch umfasst 176 Seiten.

Inhalt

Fröhliche Hundeweihnacht Sophie Lamberti glaubt an ihren Durchbruch als Fotografin. Mit dem renommierten Journalisten Carsten soll sie eine Fotoserie über Weihnachtswünsche machen. Leider erweist sich Carsten als abweisend und uncharmant. Doch dann taucht die Cockerdame Lulu auf, die ihm seine Schwester vermacht hat. Lulu hat ganz eigene Pläne, was die beiden Zweibeiner betrifft – und sie handelt in himmlischem Auftrag.

(Klappentext)

Erster Satz

Lieber Weihnachtsmann (oder wer auch immer bei Ihnen die E-Mails entgegennimmt), heute ist mein achtzehnter Geburtstag, und ich gebe zu … na ja, wir haben was getrunken.

Meinung

Das Cover ist sehr niedlich gestaltet. Der abgebildete Hund weist schon auf den Inhalt hin und beim Lesen des Buches habe ich mir den in der Geschichte vorkommenden Hund auch immer wieder wie auf dieser Abbildung vorgestellt.
Das Buch besitzt 24 Kapitel und passt daher eigentlich perfekt zu Weihnachten und in die Weihnachtszeit. Wenn man wollte, könnte man hier sogar einen Adventskalender draus machen, aber ich vermute, dass jeder zu neugierig auf den Verlauf der Handlung sein wird. Denn diese hat mich vollkommen überzeugt. Der Hund Lulu ist so wahnsinnig süß, dass sich jeder Leser nur in ihn verlieben kann. Carsten war mir zu Beginn des Buches noch sehr unsympathisch, entwickelte sich aber sehr zum Positiven. Sophie war teilweise etwas zu zickig, aber es hielt sich in Grenzen und sie war mir trotz allem immer noch ziemlich sympathisch.
Insgesamt ist die Handlung sehr gut ausgewählt. Durch die Geheimnisse der Charaktere kam Spannung auf und man hat als Leser der Aufdeckung dieser entgegen gefiebert. Einige Dinge waren dadurch natürlich trotzdem vorhersehbar, das hat meiner Meinung nach der Handlung aber keine Minuspunkte eingebracht. Die Geschichte ließ sich durch den sehr guten Schreibstil der Autorin super lesen und war ein echter Pageturner.
Womit einige andere Leser vielleicht ein Problem haben könnten, ist der Aufbau des Buches. Denn neben der normalen eigentlichen Geschichte gibt es Kapitel aus der Sicht des Weihnachtsmannes und seiner Helfer, was für einige zu erfunden wirken könnte. Außerdem wird in Kursivschrift immer wieder der Gedankengang von Hundedame Lulu eingebracht, die sozusagen mit den Menschen spricht, die sie aber nicht hören können. Ich persönlich fand das ziemlich gut und aufgrund der Tatsache, dass diese Gedanken nur für den Leser „hörbar“ waren, war es nicht zu weit hergeholt. Meiner Meinung nach also eine schöne Idee.

Fazit

Zur Einstimmung in die Weihnachtszeit hat das Buch sehr gut gepasst und mich definitiv überzeugt.

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