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Sonstiges

[Lesenacht] Lesenacht XXL – Update 1

Hallo ihr Lieben,

ich habe bereits am Samstag hier berichtet, dass ich an der Lesenacht XXL von Ankas Geblubber teilnehme. Heute möchte ich euch meinen bisherigen Fortschritt zeigen und alle Fragen ausführlich beantworten. Einen ähnlichen Beitrag wird es dann am Wochenende noch einmal nach dem Ende der Lesenacht geben.

Mein Fortschritt

Samstag, 21. September 2013

– Begonnene Bücher: 1
– Beendete Bücher: 0
– Gelesene Seiten: 197
   Brown, Dan: Diabolus / Seite 109 – 306

Sonntag, 22. September 2013

– Begonnene Bücher: 0
– Beendete Bücher: 0
– Gelesene Seiten: 37
   Brown, Dan: Diabolus / Seite 306 – 343

Montag, 23. September 2013

– Begonnene Bücher: 2
– Beendete Bücher: 1
– Gelesene Seiten: 210
   Brown, Dan: Diabolus / Seite 343 – 420
   Dölger, Sylvia M.: Unerwünscht / Seite 0 – 46 (Ende)
   Wilde, Norah: Rasputins Erbe / Seite 0 – 87

Dienstag, 24. September 2013

– Begonnene Bücher: 1
– Beendete Bücher: 1
– Gelesene Seiten: 191
   Brown, Dan: Diabolus / Seite 420 – 524 (Ende)
   Walter, Nicole: Wie Sonne und Mond / Seite 0 – 28
   Wilde, Norah: Rasputins Erbe / Seite 87 – 146

Begonnene Bücher insgesamt: 4
Beendete Bücher insgesamt: 2
Gelesene Seiten insgesamt: 635

Die Fragen

1. Frage zum Sonntag von Uwe Laub

„Ihr alle liebt Bücher. Habt ihr schon einmal daran gedacht, selbst ein Buch zu schreiben? Und falls ja, was für eins?“

Ich war schon immer eher der Mensch, der liest und nicht schreibt. Dieses Jahr hatte ich zwar mal eine Idee für einen Roman, habe meine Gedanken auch aufgeschrieben, aber nicht weiter verfolgt. Wenn mir doch irgendwann die zündende Idee kommen sollte, werde ich diese Gedanken wieder aufgreifen, aber eigentlich bin ich nicht der Typ für das Schreiben von Büchern. Das überlasse ich lieber anderen.

2. Frage zum Montag von Janet Clark

a) „Wie steht es mit Personenbeschreibungen? Habt ihr sie lieber ausführlich, d.h. detaillierte Angaben zum Aussehen/Typbeschreibung oder möchtet ihr das Aussehen der Hauptpersonen lieber eurer Phantasie überlassen?“

Ich habe es eigentlich lieber, wenn der Autor bzw. die Autorin ihre Charaktere genau beschreibt. Meist hat man sich ja etwas dabei gedacht, warum die Personen genauso aussehen, wie sie aussehen sollen. Nachher spielt sich in meinem Kopf zwar eh ein eigener Film ab und manchmal die Charaktere darin nicht so aus, wie sie beschrieben sind, aber das ist ja dann mir überlassen. Trotzdem mag ich Beschreibungen lieber. Meist vergleiche ich dann nachher auch mein eigenes Bild mit dem vorgegebenen.

b) „Nach welchem Kriterium entscheidet ihr bei unbekannten Autoren (bzw. Autoren, von denen ihr noch nie etwas gelesen habt), ob ein Buch es in euren SuB schafft? Klappentext? Empfehlung? Werbung?“

Ich entscheide größtenteils nach Cover und Titel des Buches, ob ich es lesen möchte oder nicht. Bei Autoren, die bekannt sind, die ich selbst aber noch nicht gelesen habe, lasse ich mich gerne auch durch andere leiten und höre dort oftmals auf Empfehlungen oder ähnliches. Wenn es ein komplett unbekannter Autor ist, schaue ich aber auch oft auf den Verlag, bei dem das Buch erscheint und entscheide auch danach. Man kann sich ja dann ungefähr denken, ob es passen würde. Den Klappentext lese ich persönlich ja sehr ungern und von daher entscheide ich auch nie danach.

3. Frage zum Dienstag von Sabine Kornbichler

„Gab es für euch diesen einen Moment, in dem ihr euch für einen Blog entschieden habt? Und was war der Auslöser? Und haben sich eure Wünsche und Vorstellungen, die daran geknüpft sind/waren, erfüllt? Welche ist die positivste Erfahrung, die ihr mit eurem Blog verbindet?“

Die Entstehung meines Blogs war eher eine spontane Idee. Ich hatte an dem Abend etwas Langeweile und klickte mich durch das Internet, wo ich auf anderen tollen Blogs landete. Und da dachte ich mir dann, warum sollte ich nicht selbst auch mal? Also schaute ich schnell nach, wo die anderen ihre Blogs hatten, erstellte meine Seite und dann war es einfach da. Keine Vorüberlegungen, keine Wünsche, nichts, gar nichts. Einfach nur spontan. Dementsprechend hatte ich auch nicht groß Vorstellungen, wie es in einem halben Jahr aussehen sollte. Ich habe einfach alles auf mich zukommen lassen. Umso glücklicher bin ich natürlich jetzt, wo ich merke, dass es Leute gibt, denen mein Blog gefällt. Leute, die meine Beiträge tatsächlich lesen und kommentieren. Und die positivste Erfahrung ist wohl, dass man sich ziemlich verbunden fühlt und merkt, dass es dort draußen Leute gibt, denen es genauso ergeht wie mir. Die genauso Spaß an Büchern haben. Und ich habe jetzt auch schon einige nette Leute kennengelernt und hoffe, dass das auch in Zukunft so bleibt.

4. Frage zum Mittwoch von Angelika Schwarzhuber

„Mögt ihr Bücher lieber, die in der Vergangenheit oder im Präsens geschrieben sind? Oder ist es euch egal?“

Mir persönlich ist es ziemlich egal, in welcher Zeitform die Bücher geschrieben sind. Mir ist es nur sehr wichtig, dass diese dann auch innerhalb des Buches eingehalten wird. Wenn ein Buch unter einem Verlag erscheint, passiert das ja meist. Aber gerade Autoren, die sich selbst verlegen, haben nicht immer das Korrektorat und Lektorat, das denen zur Verfügung steht, die mit einem Verlag kooperieren. Da merkt man dann beim Lesen oft deutlich die Sprünge, die einem beim Schreiben doch mal passieren. Das stört mich dann, weil es solche Stellen sind, die ich dann mehrmals lesen muss, weil mir der Fehler sofort ins Auge sticht. Da geht dann ein Teil des Inhalts für mich als Leser verloren und das ist eigentlich schade.

Das war mein Rückblick auf die letzten Tage. Macht ihr auch bei der Lesenacht mit? Und wenn ja, wie sehen eure Zahlen bisher aus?

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  • Reply RoM

    Salut, AefKaey.
    Meine Beteiligung bei Ankas Woche war eher indirekt, weil ich lediglich die Fragen der Gäste beantwortet habe. Die zahlreiche und ausdauernde Beteiligung hat mich für sie gefreut.

    Stimmt – das Feedback der Leser gibt einem ein gutes Gefühl. Ideal wenn daraus Kontakte entstehen.

    Für mich definiert sich eine Figur mehr über den Charakter wie die Handlungen. Selber habe ich mir meine Protagonisten zwar immer sehr konkret vorgestellt, markante Details aber nur verteilt und dezent in den Kurzgeschichten untergebracht. Subtil eben.

    bonte

    29. September 2013 at 17:59
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