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Rezension

[Rezension] Peinkofer, Michael – Die Herrschaft der Orks (Band 4)

Michael Peinkofer: Die Herrschaft der Orks (528 Seiten)

Preis: 16,99 € (Broschiert) / 12,99 € (eBook)

Verlag: Piper Verlag

Erscheinungstermin: 12. März 2013

Die Herrschaft der Orks ist ein Buch von Michael Peinkofer. Es ist am 12. März 2013 im Piper Verlag erschienen. Das Buch umfasst 528 Seiten.

Inhalt

Die Legenden künden von den tapfersten Orks, die je auf Erdwelt wandelten. Sie gingen keiner Schlacht aus dem Weg. Im Kampf gegen das Böse standen sie Seite an Seite mit den Menschen. Sie setzen ihr Leben für die Gerechtigkeit aufs Spiel. Sie wurden zu unsterblichen Helden ihres Volkes.
Doch jetzt haben Balbok und Rammar genug. Sie sind wieder da – und es wird Zeit, die Legenden zurecht zu rücken …
(Klappentext)

Erster Satz

Das Gewölbe war von einem kalten grünlichen Leuchten erfüllt.

Meinung

Das Cover ist schön gestaltet. Leider ist auf jeder Seite dasselbe Bild der zwei Orks zu sehen. Sowohl auf der Außenseite als auch in den Klappen innen. Hier hätte man definitiv mehr draus machen können.

Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen und die Beschreibungen sind ausreichend genug, um sich alles bildlich vorstellen zu können. Zeitweise war es für mich persönlich jedoch etwas zu langatmig und manchmal habe ich nicht verstanden, welche Rolle eine bestimmte Szene für die eigentliche Handlung haben sollte wie z.B das Fußballspiel zu Beginn. Es ist zwar eine nette Abwechslung, aber teilweise überflüssig.

Das Buch ist wahnsinnig vielseitig aufgebaut. Die Handlung besteht aus einem Prolog und drei Büchern. Außerdem gibt es eine Karte und drei Anhänge für „Die Chronologie von Erdwelt“, „Die Sprache der Orks“ und „Lexikon Orkisch-Deutsch“. Die Geschichte umgreift mehrere Personen, deren Handlung erzählt wird. So wird z.B. die Geschichte der beiden Orks erzählt als auch die des Zwerges etc. Innerhalb des Textes wird zwar auf Deutsch geschrieben, doch kommen oft vereinzelte Wörter in der Orksprache vor, die man ständig nachschauen muss, da sie unserer Sprache nicht ähnlich klingen. Außerdem ist auch jede Kapitelüberschrift in der Orksprache geschrieben. Mich persönlich hat das etwas gestört, weil das viele Blättern einfach vom Lesen ablenkt.

Die Handlung war für mich persönlich nicht vorhersehbar und ich wusste nie, was passieren wird. Es wechselte außerdem oft zwischen spannenden und langatmigen Szenen, sodass ich mich ein bisschen wie auf dem Meer gefühlt habe mit dem Auf und Ab. Insgesamt habe ich es zwar gern gelesen, aber es definitiv kein Muss für mich. Vom Ende war ich dementsprechend auch sehr überrascht, weil ich mit einem anderen Ausgang gerechnet habe. Da aber eine Fortsetzung folgen wird, könnte sich hier später im Folgeband noch etwas ändern.

Fazit

Gesamt habe ich das Buch zwar gelesen, aber es war nicht mein Fall. Wer die Geschichte der Orks von Peinkofer mag, wird sicher auch dieses Buch toll finden. Außerdem würde ich vorschlagen, die Vorbände gelesen zu haben, bevor man dieses hier liest, da oftmals Anmerkungen zu den anderen Büchern gemacht wurden, die man beim Lesen dann nicht verstehen konnte.

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