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Rezension

[Rezension] Nicholas Sparks: Die Suche nach dem verborgenen Glück

„Die Suche nach dem verborgenen Glück“ ist das erste Buch, das Nicholas Sparks veröffentlicht hat. Das war 1990. In Deutschland kam es 2001 heraus. Er hat dieses Buch zusammen mit Billy Mills geschrieben, der einem Indianerstamm angehört. Im Buch geht es um die Erfahrung von Glück, wie sie im Indianerstamm von Mills gewahrt wird.
In einer kleinen Geschichte um einen Indianerjungen wird erklärt, wie der Mensch das vollkommene Glück erreichen kann. Dabei geht dieser Junge – David – auf eine Reise, um die Bilder auf einer Schriftrolle, die er von seinem Vater bekam, erklärt zu bekommen. Dabei trifft er auf den Weisen des Stammes und verbringt die Zeit bei ihm, um alles über das Glück zu lernen.
Ich habe bereits viele Bücher von Sparks gelesen und musste feststellen, dass sich dieses Buch etwas von seinen anderen unterscheidet. Ungern würde ich diesem Buch den Namen „Roman“ geben, denn es ist im Endeffekt die Erklärung der Indianeransicht über das Glück. Was man im Buch darüber erfährt, finde ich sehr interessant und es regt zum Denken an. Oft habe ich eine kleine Lesepause eingelegt, um kurz über das Geschriebene nachdenken und überlegen zu können, ob ich das auch in meinem Leben einbauen könnte.
Leider fand ich die Geschichte zeitweise etwas langatmig und oft zu theoretisch. Ich empfand es oft als ein „Aneinanderklatschen“ von Informationen über die Bilder der Schriftrolle. Jedoch kam die Message trotzdem sehr gut an und besonders das Ende hat mich persönlich sehr überrascht.
Wer also nur einen Roman lesen möchte, ist hier an der falschen Stelle, finde ich. Aber wer einmal über sein Leben nachdenken und etwas über das Glück lernen möchte, dem empfehle ich dieses Buch!


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